Zubereitung

1.
Schritt

Eiweiß mit der Prise Salz steif schlagen. Eigelb, Vanillezucker und Zucker schaumig rühren. Hier können sie die Eimasse einige Minuten mit der Maschine rühren, bis sie wirklich gut schaumig ist. Mehl mit dem Xanthan, Backpulver, Flohsamen, Stärke und Joghurt zu der Eigelbmasse geben und gut verrühren.

2.
Schritt

Zum Schluss den Eischnee unterheben und alles in eine gefette oder mit Backpapier ausgelegte Kuchenform geben. Der Teig reicht für eine runde Form 26 Durchmesser oder wie bei mir als Kastenform.

3.
Schritt

Alles bei 170 Grad ca. 60 Min backen und den Holzstäbchentest machen. Damit der Fondant haften bleibt und nicht vom Kuchen selber durchweicht, braucht es einen “Überzug” für den Kuchen. Der Kuchen wird nach dem Erkalten zuerst mit diesem Überzug, hier einer Schokoladenbuttercreme überzogen bevor der Halloweenkuchen dekoriert werden kann.

4.
Schritt

Schokolade hacken oder bröseln und in eine Schüssel geben. Die Schüssel muss so groß sein, dass noch die Sahne rein passt. Sahne aufkochen lassen und über die Schokoladenraspeln geben und stehen lassen. Nach einigen Minuten langsam die Schokolade mit der Sahne verrühren. Einige Minuten die Schokoladencreme abkühlen lassen.

5.
Schritt

Die Butter mit Puderzucker und Vanillezucker sowie dem Kakao langsam verrühren und cremig aufschlagen. Die erkaltete Schokoladencreme unter die Butter – Puderzucker – Mischung geben und einige Minuten aufschlagen, bis die Schokoladenbuttercreme die Farbe ändert! Die Schokoladenbuttercreme wird heller und wird richtig cremig.

6.
Schritt

Nun den erkalteten Kuchen oder die Halloweentorte mit der Schokobuttercreme gut einstreichen und erkalten lassen. Mit der Schokoladenbuttercreme können sie bereits gut einige Unebenheiten kaschieren.

7.
Schritt

Ist die Schokoladenbuttercreme kalt geworden und auf dem Halloweenkuchen “hart” geworden, können Sie ans dekorieren gehen. Der Fondant ist eigentlich wie die Knete früher – je länger man die Knete in der Hand geknetet hat umso weicher wurde sie. Die Eigenschaften des Fondants sind genauso! Der Fondant muß gut geknetet werden, damit er weich, biegsam und ausrollfähig wird. Figuren, wie z. B die Geister oder Spinnen auf meiner glutenfreien Halloweentorte können sie einfach so formen, wenn der Fondant weich geworden ist.  Die Fondantdecke rollen Sie am besten auf einer leicht mit Speisestärke gepuderten Arbeitsfläche aus. Nehmen Sie am besten KEIN Nudelholz sondern eine Flasche oder ähnliches. Es gibt auch spezielle “Stöcke” zum Ausrollen von Fondant zu kaufen. Ein Nudelholz ist insofern ungünstig, als das man die Maserung auf dem Fondant hinterlässt 🙂 Streuen Sie ein klein wenig Stärke auf die Arbeitsfläche und rollen Sie den Fondant langsam aus und lösen Sie ihn immer wieder von der Arbeitsfläche. Achten Sie aber darauf, dass Sie keine Stärke an den Händen haben oder der Fondant sonst mit der Stärke in Berührung kommt – das gibt Flecken und auch die sieht man 🙂 Die kann man aber gut mit anderen Dekoteilen kaschieren 🙂 Dann rollen Sie den Fondant wie eine Marzipandecke über ihren Halloweenkuchen oder Torte und drücken ihn langsam von oben nach unten fest. Sie können die Fondantdecke entweder genau an ihre Torte anpassen oder den überstehenden Fondant in “Falten” legen – dann sieht es aus wie eine Decke. Mit ein wenig Übung ist die Gestaltung mit Fondant kindeleicht und man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen.

Zum Blog von Corinna: www.food-bitte-mit-ohne.de

Zutaten für 1 Portion

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